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Ärztliche Fortbildung | Kurse

Ingo Bechmann

hat nach dem Zivildienst auf einer geriatrisch-internistischen Station in Coburg (1989-1999) zunächst in Frankfurt/Main Medizin studiert. Dort begann er nach dem Physikum  mit wissenschaftlichen Arbeiten in der Neuroanatomie und ging 1994 mit dem von Frankfurt auf eine Neuroanatomieprofessur an der Charité berufenen Robert Nitsch nach Berlin. 1998-1999 absolvierte er dort sein AiP als Stipendiat des Forschungsdekans in der Neurologie und der Anatomie.  
1999 promovierte er an der Charité und erhielt für seine Arbeit den Robert-Koch Preis der Charité und den Humboldt-Preis der Universität für die beste Doktorarbeit des Jahres. Nach der Habilitation 2001 folgten Rufe an die Charité (W1, 2003), Greifswald (C3, 2003), Aachen (C3, 2004), Charité (C3, 2004) und nach Frankfurt/Main (W3), wo er von 2006-2009 im Institut für klinische Neuroanatomie tätig war. Er erhielt dann Rufe auf Lehrstühle in Göttingen, Erlangen und Leipzig, wo er seit Oktober 2009 als Direktor am Institut für Anatomie arbeitet. Seine Forschung hat die Mechanismen immunologischer Toleranz im Gehirn im Kontext von Erkrankungen wie der Multiplen Sklerose und dem Morbus Alzheimer zum Inhalt.  

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